Für den Start meiner Reise habe ich mich für einen Sprachaufenthalt von drei Monaten in Cape Town entschieden.

Zu allererst etwas zu meiner Anreise, welche überhaupt nicht planmässig verlief. Ich kam mit einer Verspätung von über einem halben Tag an und das Wetter hatte ich mir wirklich sonniger vorgestellt. Dennoch hat mich nach anfänglichem Heimweh die wunderschöne Stadt am Meer in ihren Bann gezogen.

Die erste Woche in Cape Town

Nachdem sich am Sonntag endlich die Sonne zeigte und die Prognose der kommenden Woche vielversprechend aussah, beschloss ich den Tag zu nutzen, um mir einen Überblick über die Stadt und die umliegenden Provinzen zu verschaffen. Abends nahm ich am Willkommens-Essen der Sprachschule teil. So hatte ich eine erste Gelegenheit neue Leute kennen zu lernen und meine Unsicherheiten betreffend des Alleinseins zu überwinden. Schliesslich sind alle, die sich für einen Sprachaufenthalt entscheiden, in der selben Situation.

Es war schön auch auf Schweizer zu treffen. Da ich so das Gefühl hatte, ein Stück Heimat bei mir oder um mich zu haben. Auch wenn wir uns bereits darauf einigten, uns nur auf Englisch zu unterhalten.

Mit meinen neuen Bekanntschaften konnte ich bereits Vieles in der ersten Woche gesehen und erlebt. Die V&A Waterfront, ein Teil von Bo-Kaap, Camps Bay, den Botanischen Garten und eine sehr anstrengende Wanderung auf den Tafelberg. Es gibt dennoch viele weitere Orte zu erkunden und entdecken; Viele kleine Kaffees und Restaurants, Boutiquen, Märkte, Ausflüge in Weinregionen, Safaris und Orte zum Chillen.

Folgend sind nun meine Highlights der ersten Woche in Cape Town zu sehen. Ich bin sicher, dass während meinem Aufenthalt hier weitere Beiträge zu verschiedenen Themen rund um Cape Town entstehen werden. Sofern dich etwas besonders interessiert, hinterlass mir doch einen Kommentar und ich werde versuchen, dies einzubauen.


Sightseeing-Tour

Um einen Überblick über eine Stadt zu gewinnen, eignet sich für mich eine Hop-on Hop-off Bustour am besten. Neben Häfen, Buchten und Stränden gibt es beim Botanischen Garten und natürlich in der Stadt Stops, um auszusteigen und sich umzusehen.


Tafelberg 

Nach einer Wanderung zahlen sich alle Anstrengungen aus, die nötig sind, um den Tafelberg zu erklimmen. Diese Aussicht ist einfach wunderschön. Obwohl ich mich gerne sportlich betätige, bevorzugte ich die Seilbahn, um wieder herunter zu kommen. 🙂

 


Der Hafen von Hout Bay 

Von hier aus ist eine Fahrt mit dem Boot zur Insel mit den Seelöwen möglich. Wenn du Glück hast, zeigen sich bereits im Hafen ein paar Seelöwen. Ebenfalls ist hier ein Fischmarkt und ein kleiner Strandabschnitt, der zum Verweilen einlädt.


The 12 Apostels bei Camps Bay und Camps Bay

Hier lautet die Devise „sehen und gesehen werden“. Dies ist die Gegend, in der die besser situierte Bevölkerung lebt. An der Strandpromenade gibt es viele Restaurants und die Leute machen fleissig ihre Sportübungen am Strand oder sind hier für eine Fotosession.


Kirstenbosch – der Botanische Garten

Wer sich für die Flora in Südafrika interessiert, sollte diesen Park unbedingt besuchen. Neben vielen Infos zu ortstypischen Pflanzen ist dies auch ein toller Park zum Verweilen.


Bo-Kaap

Bo-Kaap ist nicht nur wegen den buntesten Häusern bekannt, sondern weist auch den höchsten Anteil der muslimischen Bevölkerung in Cape Town auf. Hierher kommen die meisten, um die farbenfrohen Häuser zu fotografieren oder eine Moschee zu besichtigen.


Zeitz MOCAA

Wenn das Wetter Mal nicht mitspielt, gibt es auch tolle Museen. Ich bevorzuge Kunstmuseen, da ich die Atmosphäre mag und ich mich gerne inspirieren lasse. Ausserdem erhält man immer auch einen Einblick in die Kultur und Geschichte.


Sonnenuntergang

Ein Sonnenuntergang ist immer etwas Schönes. Hier wird dies jedoch besonders zelebriert, in dem man entweder an den Strand fährt, auf den Signal Hill picknicken geht oder den Sonnenuntergang vom Lion’s Head aus betrachtet.